Forum Studio-Laura

Das Forum für alle Freunde vom Studio Laura

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#1 17.11.2018 17:35:11

Capie
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Geschichte

Es gab im letzten Jahr schon einmal den erfolgreichen Durchlauf, dass Laura angefangen hat eine Geschichte zu schreiben und jeder die Möglichkeit hatte, diese aufzugreifen und weiterzuführen. Das hat das Forum sehr belebt. Da es hier aktuell ziemlich ruhig ist möchte ich einen Anlauf für eine neue Geschichte starten:



Es ist mieses Wetter. Es ist kalt, es regnet, es ist grau. Der November macht seinem Ruf mal wieder alle Ehre. Gut, dass heute ein Gast kommt, der gerne im Studio bleibt und nicht vor die Tür geht. Noch zwei Stunden bis er kommt. Das wird knapp. Die Einkäufe müssen noch verstaut und das Essen für morgen Abend vorgekocht werden. Ich muss mich jetzt ranhalten... Laura ist im Stress. Schließlich will sie ja voll für ihren Gast da sein und die übrige Arbeit erledigt haben. So ein Mist, dass gerade jetzt auffält, dass sie den Hefewürfel vergessen hat, den sie noch einkaufen wollte. Mitten in der Überlegung, ob die Zeit noch reicht, um noch einmal zum Supermarkt zu fahren klingelt es an der Tür. Wahrscheinlich wieder der DHL-Bote. Armer Mann. Der Nachbar kauft ständig Dinge bei eBay und Amazon - ist aber nie zu Hause, um die Pakete dann auch in Empfang zu nehmen. Ständig muss der DHL-Mann die Pakete hier abgeben. Laura öffnet die Tür - es nicht der DHL-Bote.

"Was machst du denn schon hier?", faucht sie den Gast an. Laura kann es gar nicht leiden, wenn sich jemand nicht an Terminabsprachen hält. "Ich war schon früher in der Stadt und bei dem Wetter wollte ich nicht draußen... Da dachte ich..." "Da dachtest du, ich komme einfach mal zwei Stunden früher. Einfach so. Als wenn ich langeweile hätte und nur auf dich warte." Laura war sichtlich sauer. "Komm erstmal rein. Mal schauen was ich machen kann. Setz dich. Ich bin gleich wieder da." So ein Blödmann, dachte Laura. Das hat mir gerade noch gefehlt. Ich sollte ihn einfach zwei Stunden da sitzen lassen. Doch dann kam ihr eine Idee.

"Was hast du dir denn für heute vorgestellt?", wohlwissend, dass er eigentlich immer das gleiche wollte. "Ich möchte mich als Sissy-Dienstmädchen kleiden und mich als Dame geschminkt im Haushalt nützlich machen. Ich übernehme auch jede Aufgabe: kochen, putzen, aufräumen... egal." "Ok. Dann komm mal mit nach oben und wir kleiden dich ein." Lauras Laune hatte sich offenbar gebessert. Das war dem Gast nicht entgangen. Offensichtlich war sie nicht mehr sauer auf ihn. "Dann zieh dich um. Als Strafe weil du zu früh bist ziehst du diesmal aber nicht das kurze pinke Sissy-Kleidchen an, sondern dieses lange schwarze Zofenkleid. Mit der weißen Trägerschürze helfe ich dir gleich. Ich muss eben unten nach dem Essen sehen." Das war für den Gast in Ordnung. Schon oft hatte er das lange schwarze Kleid mit dem hochgeschlossenen Kragen auf dem Kleiderständer in der Hand gehabt und bei sich gedacht, wie demütigend es gewesen sein muss, früher in einem solchen Gewand einer noblen Herrschaft zu dienen. Bislang hatte dann aber doch meistens das sexy pinke Sissy-Kleid gewonnen. In Kombination mit der blonden Lockenperücke war es einfach unwiderstehlich. Diesmal war aber das schwarze Kleid an der Reihe. Bereits beim überwerfen merkte er das Gewicht des Kleides. Unten raschelte was und kurz darauf kam Laura auch wieder zurück.

"Schön, dass du das Kleid schon anhast. Warte, ich helfe dir schnell mit dem Rückenreissverschluss." Eng legte sich der hohe Kragen um den Hals des Gastes. "Die passenden Pumps trägst du ja bereits. Da fehlt nur noch die Schürze hier." Schnell war auch diese angezogen. Der Gast bewunderte sich im Kleid. In diesem Kleid war die Stellung eindeutig erkennbar. Mehr Demut ging nicht. "Dann setz dich mal, damit ich dich noch schminken kann. Dein Bartschatten irritiert ja doch sehr." In dem Kleid war jeder Widerstand gebrochen und der Gast gehorchte aufs Wort und ließ sich von Laura Makeup auftragen. Eine kurze graue Perücke vervollständigte das Outfit. "Dann darfst du dich jetzt im Spiegel betrachten"

Der Gast erkannte sich nicht wieder. Vor ihm Spiegel stand eine grießgrämige alte Frau in einem langen schwarzen Kleid und großer weißer Schürze. Von ihr ging keine sexuelle Ausstrahlung mehr aus und niemand würde sich für sie interessieren. Der gast war etwas erschrocken, aber auch erstaunt über die Makeup-Künste von Laura. "Und jetzt an die Arbeit. Komm mit runter." Um mit dem langen Rock sicher die Treppe herunter zu steigen musste der Gast den Rock und die Schürze ziemlich anheben. "Warte. Für deine Aufgabe habe ich hier noch was" Laura kramte eine Einkaufstüte hervor. "Das hat ein Gast einmal bestellt, aber nie bezahlt und abgeholt. Für heute ist es aber perfekt." Ehe der Gast sah, was Laura da aus der Tüte holte, steckte er auch schon in diesem langen, milchig-transparenten Regencape, was Laura ihm überwarf. Sie schloss es mit einem kurzen Reißverschluss im Rücken. Der Gast war verdutzt, aber auch zu geschockt, um zu realisieren, was hier passierte. So hielt er auch gehorsam seinen Kopf still, als Laura ihm die obligatorische Regenhaube aufsetzte und mit einer ordentlichen Schleife unterm Kinn der Gastes verknotete. Zum Schluss hängte sie ihm noch eine billige Kunstledertasche um den Hals und schob ihn zur Tür. "In der Tasche ist ein Einkaufszettel und etwas Geld. Ich erwarte dich nicht früher als in zwei Stunden zurück und denk an den Einkaufszettel. Ohne die Sachen möchte ich dich hier nicht aufkreuzen sehen." Mit diesen Worten schob sie den Gast vor die Tür und schloss die Tür hinter ihm.

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#2 17.11.2018 21:31:46

Bondka
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Re: Geschichte

Hallo,
schöne Geschichte, Danke
Grüße
Bondka


Ich liebe Kittel und Schürzen

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#3 23.11.2018 19:50:00

Handschelle
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Re: Geschichte

Der Gast zog von dannen. Was steht eigentlich auf dem Einkaufszettel? Es war ein ziemlich bunter Zettel. Das bekam er nicht alles in einem Geschäft. Ja, er musste mindestens in drei Geschäfte. Aber ohne genaue Ortskenntnis war das gar nicht so einfach. Ein Supermarkt wäre gut, da würde er mit seinem Outfit nicht gleich auffallen. Sein Smartphone lag leider bei Laura. Dort er hätte er googeln können. Jemanden ansprechen wollte er nicht. Er fand sich schon peinlich genug. Also trabte er los. Nach gut 25 Minuten fand er einen Supermarkt. Einige Leute guckten ihn schmunzelnd an, andere beachteten ihn überhaupt nicht. Er arbeitete seinen Einkaufszettel ab. Er hatte alles. Vorsichtshalber kontrollierte er noch einmal alles. Da Laura nicht so gut drauf war, wollte er kein Risiko eingehen, sonst würde es ihm schlecht ergehen. Der Einkauf war schon Strafe genug. Alles in Ordnung. Also begab er sich in Richtung Studio. Eine Uhr hatte er auch nicht, aber das mit der Zeit würde schon hinkommen. Etwas ängstlich klingelte er bei Laura. Sie riss die Tür auf. Du schon, es sind erst 1 1/4 Stunden um. Komm herein und gleich nach oben. Setz dich auf den Stuhl, wir wollen sehen was du gekauft hast. Ohne das Regencape oder die Regenhaube auszuziehen schubste sie auf den Stuhl. Nun packe Mal deine Schätze aus. Während er durch das auspacken abgelenkt war band Laura seinen Oberkörper mit einen Gurt am Stuhl fest, sodass er nicht weg könnte. Er hatte tatsächlich alles mitgebracht. Laura schaute sich den Einkauf nochmals genauer an. Plötzlich ein Schrei. Was soll ich mit der Hefe? Das Verfallsdatum ist seit 2 Wochen abgelaufen. Jetzt hatte der Gast schlechte Karten. Laura holte ein Seil und verschnürte ihn richtig auf dem Stuhl. Er konnte sich nicht mehr bewegen, nur noch dumm gucken. Ich bin noch nicht fertig, sagte Laura. Sie Verband ihm die Augen, steckte ihm einen Knebel in den Mund und sagte: ich fahre jetzt selber zum Supermarkt, während du hier auf mich wartest. Er hörte sie die Treppe hinunter gehen. Angenehm war seine Situation nicht, dachte er, aber es hätte schlimmer kommen können. Aber was war das? Er hörte Schritte auf der Treppe. Das mußte Laura sein. Da er nichts sehen konnte lauschte er angestrengt. Er hörte nur seltsame Geräusche. Seine Regenhaube wurde abgezogen und plötzlich kam warme Luft an seinen Kopf. Durch den Knebel konnte er nicht sprechen und die Person schwieg. Das auf seinem Kopf mußte eine Trockenhaube sein. Durch das Luftgeräusch konnte er auch mehr hören. Also nichts hören,  nichts sehen und nichts sagen. Wie lange er da so saß, es kam ihm vor wie eine Ewigkeit. Auf einmal würde ihm die Augenbinde abgenommen und ihm wurde ein Hefewürfel vor die Augen gehalten. Schwupps war die Augenbinde wieder da. Was passiert jetzt?, fragte sich der Gast. Nichts passierte. Er saß gefesselt auf einem Stuhl und die Trockenhaube dröhnte. Zum Glück war die Temperatur angenehm. Irgendwie verging die Zeit überhaupt nicht. Laura sprach nicht mit ihm, sie schimpfte nicht einmal. Das hätte sie wenigstens tun können. Er fragte sich: was kommt jetzt noch auf mich zu????

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#4 30.11.2018 22:47:51

Capie
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Re: Geschichte

Er spürte das jemand im Raum war, aber in dieser Situation konnte er sich schlecht auf seine Sinne verlassen. Dann wurde die Trockenhaube abgestellt. Sie nahm dem Gast die Augenbinde ab. Dieser blinzelte nur und musste sich an die Helligkeit erst wieder gewöhnen. Dies machte sich Laura zu nutze und setzte an:

"So, deine gebuchten zwei Stunden sind um. Ich eröffne dir jetzt zwei Möglichkeiten: Möglichkeit Eins, du ziehst dich um, packst deine Sachen und gehst. Zur Strafe für dein zu frühes Erscheinen war heute etwas passiver. Ich hoffe, das ist dir für spätere Besuche eine Lehre. Möglichkeit Zwei, du bleibst und erledigst noch eine weitere kleine Aufgabe für mich in deinem Kleid und anschließend servierst du meinen Freundinnen und mir bei meinem Kaffeeklatsch, zu dem ich heute eingeladen habe. Wählst du Möglichkeit Zwei würdest du keine Mehrkosten zutragen haben, aber ich bestehe darauf, dass du in deinem Kleid bleibst. Du musst dich jetzt entscheiden!"

Der Gast überlegte nicht lange. Klar, es war für ihn peinlich, in der Aufmachung einkaufen zu gehen, aber die meisten Leute haben sich null für ihn interessiert. Gleichzeitig war es aber auch zu aufregend. So gut es mit seinen Fesseln und seinem Knebel gin versuchte er zu nicken und seine Zustimmung zu Möglichkeit Zwei zu zeigen.

"Du wählst Möglichkeit Zwei? Ok. Als Bedienung für meinen Kaffeeklatsch möchte ich aber eine besonders hübsche Zofe haben. Deshalb bekommst du jetzt erstmal ein paar Lockenwickler in die Haare. Schön das deine natürlichen Haare etwas länger sind, dann brauchen wir keine Perücke. Das Regencape lassen wir dann gleich an. Das spart den Waschumhang."

Der Gast war nicht unzufrieden mit dieser Vorgehensweise. Das Eindrehen der Wickler zog zwar etwas an den Haaren, aber insgesamt genoss er die Behandlung so gefesselt im Frisierstuhl zu sitzen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sein gesamter Kopf mit Wicklern bedeckt war. Als Laura fertig war, entfernte sie den Knebel und die Fesseln, die den Gast an den Frisierstuhl banden. Dieser rieb sich erstmal den verspannten Kiefer, ehe er auch nur daran dachte, ein einziges Wort zu sagen.

"So, nun zu deiner Aufgabe. Unten steht ein Paket, welches noch zu Post gebracht werden muss. Als kleine Entschädigung für deinen längeren Aufenthalt wirst du ja wohl die Postokosten tragen, oder? Mir ist es auch egal, wie es versand wird. Von mir aus muss es kein Eilversand, keine Nachverfolgung oder Versicherung geben. Entscheide du einfach. Leider ist mir etwas von der Flüssigkeit für deine Wickler auf das Cape getropft. Ich werde dir daher gleich ein anderen anziehen. aber zuerst bekommst du die Regenhaube wieder auf den Kopf. Nicht dass an deine schöne Frisur nach was ran kommt. Hihihi"

Die Regenhaube drückte die Wickler etwas unangenehm auf die Kopfhaut, aber der Gast traute sich nicht Laura in rigendeiner Weise darauf hinzuweisen. Nachdem sie ihn das Regencape ausgezogen hatte folgte er ihr nach unten, wo bereits ein Katron in der Größe einer Getränkekiste auf dem Tisch stand.

"Dieses Paket bringst du bitte zur Post. Und achte bei dem Wetter darauf, dass es nicht nass wird. Am besten trägst du es unter deinem Cape. Du musst auch ein paar Stationen mit der U-Bahn fahren. Diesmal wirst du es wohl nicht vermeiden können, dass du anderen Leuten ganz nah kommst. Du wartest hier und ich hole kurz dein neues Regencape."

Laura kam mit einem kurzen, rosa Fahrradcape zurück. "Es tut mir Leid. Ich habe im Moment kein anderes langes Cape, also wirst du mit diesem Fahrradponcho vorlieb nehmen müssen. Man sieht zwar jetzt ganz klar deinen Rock und Schürze, aber dafür ist der Oberteil undurchsichtig. Damit du das schwere Paket aber nicht die ganze Zeit tragen musst habe ich mir noch was anderen überlegt...."

Mit diesen Worten schob Laura einen Rollator herein. Der Gast staunte nicht schlecht. Dieser zweite öffentliche Auftritt würde den ersten dank seiner Aufmachung und seiner Aufgabe noch einmal steigern.

"Ich zeig es dir: Du hältst den Rollator wie einen Fahrradlenker. Damit er nicht wegrollt - gerade gleich in der Bahn wird das wichtig sein - ist an beiden Handgriffen jeweils eine Feststellbremse angebracht. Du musst selber wissen, ob du den Rollator am Eingang abstellst und dich, so wie du bist, zwischen die anderen Fahrgäste setzst oder ob die lieber stehen bleiben möchtest." Laura stellte das Paket auf die Sitzfläche des Rollators und zog dem Gast das rosa Regencape über. "Hier innen im Cape sind Handschlaufen angebracht, damit das Cape nicht hochfliegt. Steck einmal deine Arme dadurch. So ist es richtig. Und jetzt greifst du den Griff des Rollators. Gut gemacht. Siehst du, auf diese Weise ist automatisch das Paket auf der Sitzfläche abgedeckt."

Laura schob den armen Gast vor die Tür. "Ach, halt, warte noch kurz. Du brauchst noch deinen Geldbeutel!" Laura steckte die Brieftasche des Gastes in die billige Handtasche und hängte dem Gast die Tasche wieder um den Hals. "Beeil dich, bis zur nächsten Postfiliale ist es ein Stück!" Und zog der Gast ein weiteres Mal für heute fort.

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#5 03.12.2018 17:16:58

FAN VON RSK
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Re: Geschichte

hab da mal eine frage
gibt es dieses Jahr keinen Adventskalender ?

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#6 03.12.2018 19:37:23

Markus
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Re: Geschichte

Danke für deinen Hinweis, da ist wohl etwas schiefgelaufen. Natürlich gibt es auch dieses Jahr einen Adventskalender, hier ist er:

Adventskalender

LG Markus

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#7 04.12.2018 10:46:14

Handschelle
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Re: Geschichte

Danke für den Adventskalender!

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#8 05.12.2018 18:54:40

Handschelle
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Re: Geschichte

Also zog Sophie, so hatte Laura zwischenzeitlich genannt erneut davon. Es ging den Berg hinab und er n musste den Rollator abbremsen. Mit dem Regencape war seine Bewegungsfreiheit ganz schön eingeschränkt. Laura hatte die Lockenwickler drin gelassen und da sie die Regenhaube sehr fest gezogen hatte drückten diese auf die Kopfhaut. Er versuchte sie aufzuknoten, hatte aber keine Chance. Die öffentlichen Verkehrsmittel mied er. Lieber lief er etwas länger trotz des ungemütlichen Wetters. In der Postfiliale war zum Glück nicht viel Betrieb. Er stellte sich, oder sollten wir besser sie sagen in die Reihe. Sie hörte das gekiechere der Leute und versuchte deren Blicken auszuweichen. Endlich war Sophie an der Reihe. Der Schalterbeamte musterte sie von oben bis unten. Haben wir schon Fasching fragte er lachend. Ihr wurde ganz heiß am ganzen Körper. Schnell reichte sie das Paket hin und bezahlte. Nichts wie raus hier. Draußen mußte sie  tief durchatmen. Jetzt schnell zurück zu Laura. So jetzt noch 200 m, dann wäre das geschafft. Was war den das, auf der Straße fuhr ein Auto mitten durch eine Pfütze und spritzte die nass. Das Regencape schützte nur eine Teil ihrer Kleidung, der Rest war total eingesaut. Diese Katastrophe hatte gerade noch gefehlt. Verzweifelt ging sie weiter. Sie klingelte bei Laura und als die Tür aufging hielt sie den Rollator ganz dicht vor sich. Stell den Rollator ab und komm in die Küche, meine Damen sind schon da. Als sie in die Küche trat sagte Laura zu du Damen, das ist Sophie meine Zofe. Plötzlich ein Schrei in der Küche, wie sieht die den aus. Jetzt sah auch Laura die Bescherung. Ihr Gesicht verfärbte sich. Zurück in den Vorraum und alles ausziehen fauchte sie, bevor gut alles schmutzig ist. Sophie zog sich aus nichts gutes ahnend. Woher Laura so schnell die Handschellen hatte wusste Sophie nicht. Sie hatte gerade das letzte Kleidungsstück abgelegt, waren ihre Arme bereits auf dem Rücken festgeschlossen. Jetzt gingen sie wieder in die Küche wo die anderen Damen sich amüsierten. Nur Laura war nicht. Was machen wir mit ihr fragte sie in die Runde. Sophie sah zwischenzeitlich nicht mehr nach Zofe, sondern eher nach armen Tropf aus, so wie er nackig und mit Handschellen auf dem Rücken dastand. Als Zofe die uns bedient kommt diese Kreatur nicht mehr in Frage. Überlegen wir uns eine Strafe, wo jede von uns zu ihrem Spaß kommt. Damit waren alle Einverstanden. Du setzt dich auf die Treppe zum Studio und wir trinken in Ruhe unseren Kaffee weiter. So  verging eine Weile. Die Damen amüsierten sich ohne ihn zu beachten. Bequem war es auf der Treppe nicht, die Steinstufen waren kalt und die blöde Regenhaube war unangenehm.Jetzt stand eine der Damen mit einer Tasse in der Hand auf und kam auf ihn zu. Wir sind ja nicht so, hier ein Schluck zum trinken. Sie hielt die Tasse an seinen Mund. Aber statt des erhofften Kaffee war es wohl Kondensmilch. Das Gelächter war groß. Nun standen alle Damen auf und Laura sagte ab nach oben. Sie führten den Gast direkt ans Kreuz. Ich wurden die Handschellen abgenommen . Er wurde an jedem Arm von zwei Damen festgehalten und von ihnen am Kreuz festgelegt. Jetzt fasste er endlich den Mut etwas zu sagen. Das hätte er besser nicht tun sollen. Du hast hier gar nichts zu sagen. Sofort holte jemand einen Knebel und steckte ihn in seinen Mund. Wo war eigentlich Laura? Sie hatte schnell die schmutzige Kleidung versorgt und kam schnaubend zurück. Du bleibst kurz alleine und wir beraten im Salon was wir mit dir machen. Nach gut 10 Minuten kamen sie kiechernd zurück. Jede hatte irgendein anderes Utensil in der Hand oder unter dem Arm. Laura sagte: jede von uns hat sich was ausgedacht um dich ein wenig zu piesacken. Ute fange an sagte Laura. Ute kam mit zwei Klammern mit kleinen Gewichten dran und befestigte sie an seinen Brustwarzen. Bevor die nächste Dame kam sagte Laura: es soll doch eine Überraschung für ihn sein. Wir müssen ihm noch die Augen verbinden. Gesagt, getan. Schön trat die nächste Dame zu ihm, aber was hatte sie unter dem Arm?

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#9 15.12.2018 17:27:53

Handschelle
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Re: Geschichte

Sie stockte und sagte zu den anderen Damen"ich habe eine andere Idee. Kommt mit heraus." Der Gast hörte wie die Tür ins Schloss fiel. Zwischendurch klang Gelächter aus dem Nebenraum. Dann ein seltsames lautes Geräusch, als ob etwas verschoben wird. Nach gut einer Viertelstunde ging die Tür auf und die Damen kamen lachend zurück. Er spürte wie sein Penis in etwas kaltes gesteckt wurde, an den Körper gepresst würde und das  unbekannte Teil auf seinem Rücken auf Höhe der Gürtellinie festgemacht wurde. Dann hörte es sich an, als ob etwas verschlossen wird. Die Damen schienen sich köstlich zu amüsieren, aber sprachen kein Wort. Jetzt fassten   Hände seine Arme an und die Handfesseln am Kreuz wurden gelöst. Er wollte seine Arme ausschütteln,aber das war nicht möglich. Er wurde von 8 Händen festgehalten und aus dem Raum geführt. Die Damen blieben stehen, er wurde an den Beinen und dem Rücken hochgehoben und auf etwas gesetzt oder besser gesagt gelegt. Seine Beine wurden gespreizt und an etwas festgebunden. Gleichzeitig wurde sein Oberkörper an der Lehne festgezurrt . Er hörte die Damen sagen"das wäre geschafft". Man nahm ihn die Augenbinde ab und er traute seinen Augen nicht. Er saß oder besser lag auf einem Gynstuhl und vor ihm standen die vier Damen. Alle hatten sich verkleidet. Eine war in Krankenschwesterkleidung, die andere wie ein Arzt im OP, die nächste hatte eine schwere Gummischürze um (Schossi würde neidisch werden) und die vierte war in Lederbekleidung. Eine der Damen ergriff das Wort" Wir werden dich jetzt gründlich von Kopf bis Fuß untersuchen. Schwester Annette treffe bitte alle Vorbereitungen" Schwester Annette ließ sich nicht zweimal bitten und legte los. Sie nahm ihm den Knebel aus dem Mund und sagte"du musst auf unsere Fragen immer wahrheitsgemäß antworten" und sie fragte ".........."

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#10 17.12.2018 12:03:02

schossi
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Re: Geschichte

warum kannst du die Dienste einer Zofe nicht Anständig ausführen? er wusste nicht was er sagen sollte, da er nicht sofort antwortete, bekam er von Schwester Annette eine Serie von Ohrfeigen,nun wen du auf eine einfache Frage nicht Antworten kannst,werden wir den Mund stopfen müssen, drückt ihm einen Strumpf ins Maul,knotet eine Binde so fest,  das er zu Jammern begann, ich will Jetzt nichts mehr hören. Wir beginnen nun mit der Untersuchung.Schwester Annette legt alles Bereit was es für eine schmerzvolle Untersuchung braucht. So und nun bringen wir dir bei, wie eine Zofe zu gehorchen hat,nun bekam er ganz schön ins schwitzen, und vor lauter Erregung wurde es Feucht,das war nicht gut. Schwester Annette zieht jetzt Grüne Gummi Handschuhe an ,und nimmt ein langes Röhrchen führt es ganz langsam in den Penis.Gleichzeitig behandelt die Schwester mit der schweren Gummischürze und zieht im eine Maske mit einem Schlauch an, nun treten auch die andern Schwestern in Action ,auch Laura will das alles bis an die Grenzen geht. Und nun gehen die vier Schwestern an die Schmerzvolle Total Untersuchung .Schwester Annette gibt...........


Ich schossi liebe Schürzen über alles, trage bei jeder Gelegenheit ,auch Röcke usw.

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#11 20.12.2018 22:04:54

Capie
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Re: Geschichte

...schon ein Döschen mit Vaseline weiter. Sehr ausgiebig wird seine Rosette eingecremt. Durch die Maske kann Sophie die Umgebung nur noch schemenhaft wahrnehmen. Die Vorbehandlung lässt in ihr die Angst vor einem extremen Plug aufkommen, die ihr den Schweiß auf die Stirn treibt. Sie hört etwas herangerollt wird und nur wenige Momente später setzt tatsächlich etwas an ihrem Hintern an, aber anders als erwartet folgt kein extremer Plug. Stattdessen wird ein Darmrohr eingeführt und gegen das Herausrutschen weit aufgepumpt. Kaum war das Rohr eingesetzt schießt auch schon die Flüssigkeit in die Därme. Sophie versucht zu verkrampfen, aber die Flüssigkeit sucht saich erbarmungslos ihren Weg. Immer mehr dringt in sie ein. Als ihr jemand den Knebel entfernt will sie schon protestieren, aber ehe sie zu Wort kommt hat jemand auch bereits den Schlauch der Maske in ihren Mund gesteckt und sofort fließt ein warmer, komischschmeckender Tee durch den Schlauch. Sophie hat keine Wahl. Sie muss den Tee schlucken. Nun wird sie von unten und oben gefüllt. Immer mehr Flüssigkeit strömt in ihren Körper. Währenddessen machen sich die Frauen an ihrem Körper zu schaffen. Sie spürt Hände an ihren Füßen, Händen und Gesicht. Am ganzen Körper wird sie mit einer komisch riechenden Salbe eingerieben. Sophie nimmt nur noch die Schmerzen durch die Flüssigkeit in ihren Därmen wahr. Gott sei Dank nimmt der Druck nicht weiter zu, aber die Flüssigkeit rumort enorm. So merkt sie gar nicht, dass ihr Körper durch die Salbe immer heißer wird. Anscheinend haben sich die Damen zurückgezogen, denn es ist still geworden im Raum. Durch die Schmerzen hat Sophie jedes Zeitgefühl verloren. Erst nach einer halben Stunde hört sie wieder Gelächter, als die Damen die Creme von ihrem Körper wischen. Dann erst wird der Schlauch geöffnet und der Druck lässt langsam nach.

"Und jetzt darfst du dich auch einmal betrachten", mit diesen Worten nahm Laura dem Gast die Maske ab und er konnte sehen, dass die Damen ihm sämtliche Körperhaare genommen hatten. Seine Finger- und Zehennägel waren sorgfältig manikürt und in einem grellen Pink lackiert. Am meisten erschrak er aber über den Keuschheitsgürtel, den sie ihm umgelegt hatten. Er saß so eng, dass kein Finger zwischen das glänzende Metall des Gürtels und seinem Unterleib passte. Noch unnatürlicher wirkte der Schlauch des Darmrohrs, der zwischen seinen Beinen hing. Ihr wurde ein dickes Windelpaket umgelegt und festverschlossen. Zur Sicherheit kam darüber aber auch noch eine Gummihose. "Dann wollen wir dich mal anziehen"

Sophie wurde vom Gynstuhl geschnallt und lief noch ziemlich breitbeinig durch die Tortur des Klistiers durch den Raum. Der Keuschheitsgürtel fühlte sich beim Gehen noch unangenehmer an. Nur noch mit der Windel und der Regenhaube auf dem Kopf bekleidet musste sich Sopie in den Frisierstuhl setzen, wo sie auch sofort wieder festgeschnallt wurde. Anders als sonst, musste sie diesmal ihre komplette Behandlung im Spiegel verfolgen. Laura hatte ihr bereits einen Umhang umgelegt und endlich die Regenhaube abgenommen. Beim Rausdrehen der Wickler zeigte sich wie deutlich sich inzwischen Locken gebildet hatten. Laura musste sie nur noch kämmen und mit viel Haarfestiger fixieren. Es wird einige Zeit dauern, bis dass der Gast sich von dieser Behandlung erholt haben wird. Selber Schuld! Damit aber nicht genug. Laura trug noch ein extrem buntes, ziemlich puppenhaftes Makeup auf, was zusammen mit den Locken des Gastes zu einem bizzaren Aussehen zwischen Kleinkind und Puppe hindeutete. Die Damen waren aber noch nicht fertig. Eine der Damen brachte einen übergroßen Strampelanzug mit angenähten Handschuhen und Füßlingen. Sophie war klar, dass sie dort als nächstes reingesteckt werden würde. Während eine andere Dame von nebenan nach der Schuhgröße von Sophie fragte, kam die zweite aber bereits mit einem Schultornister zurück. Er musste schwer sein, denn, sie rackerte sich ziemlich ab, den Tronister die Treppe ins Studio herauf zu tragen. Der Gast konnte sich keinen Reim darauf machen. Er ließ sich resigniert in den Strampelanzug stecken. Er ahnte jedoch nichts gutes, als Laura gewissenhaft den Schlauch zwischen seinen Beinen durch ein kleines Loch im Schritt des Anzugs nach draußen führte. Dann kam auch die zweite Dame mit einem Berg an Regenkleidung zurück. Nur kurze Zeit später stand Sophie mit gelben Gummistiefeln an den Füßen, einer rosa Buddelhose  mit Reflektoren an den Beinen und einer passenden gelben Regenjacke. Ihre Hände stecken ebenfalls in rosa Buddelfäustlingen und waren um die Handgelenke mit Gummibändern fixiert. Selbst wenn sie es wollte, mit so gefesselten Händen hätte sie keines der Kleidungsstücke alleine ausziehen können. Jetzt kam der Schultornister an die Reihe. Er war so schwer, dass zwei Damen ihn anheben mussten und Laura den Gast mit dem Rücken zum Tornister schob. Dann schnallte sie ihm den Tornister fest. Sophie hatte bereits eine Ahnung, als sie den Tronister auf dem Rück trug. Diese bestätigte sich nur Momente später, als Laura den Schlauch zwischen Sophies Beinen an dem Tornister anschloss. Er war gefüllt mit Wasser.

"Sieht sie nicht hübsch aus?!" Hörte Sophie die ironische Stimme von Laura. "Betrachte dich mal im Spiegel Goldlöckchen!" Komm mit uns runter und wir erklären dir den kleinen Ausflug, den wir gleich mit dir machen werden....

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#12 03.02.2019 16:47:55

Handschelle
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Re: Geschichte

Sie standen im Flur und öffneten die Tür. Zu ihrer Überraschung stellten sie fest das es regnete. Und jetzt fragte Laura. Goldlöckchen muß an die frische Luft war die einhellige Meinung. Von den Damen wollte keine bei diesem Wetter so recht ins Freie. Ich gehe sagte Schwester Annette, nur brauche auch ich Regenbekleidung. Schnell war etwas für sie gefunden. Sie zog eine Strickjacke an und darüber ein Regenponcho. Über ihre Schwesternhaube kam die Regenhaube. Die beiden sahen jetzt interessant aus.Laura musste unbedingt ein paar Bilder machen, bevor die beiden loszogen. Damit Goldlöckchen nicht weglaufen konnte bekam er noch eine Hundeleine um den Hals die Annette fest in der Hand hielt. Laura war es nicht ganz recht, wenn die beiden so durch ihr Wohngebiet laufen würden, also sagte sie "lch fahre euch mit dem Auto ein Stück". Jetzt wollten wieder alle mit. Die Damen zogen sich auch Regenfest an und los ging es. Sie fuhren auf einen Waldparkplatz und stiegen dort aus. Die Damen nahmen Goldlöckchen in die Mitte und los gings. Goldlöckchen fiel das laufen schwer. Mit diesem Ballast zwischen den Beinen, dem Druck im ganzen Körper fühlte er sich gar nicht wohl. Er hütete sich aber einen Ton zu sagen. Annette zog an der Leine. Er war ihr zu langsam. Da platzte Goldlöckchen heraus "ich kann nicht mehr". Dieser Satz war falsch. Annette rannte los und zog ihn hinter sich her. Der kommende Sturz war unausweichlich. Goldlöckchen jammerte laut. Als er wieder stand beschlossen die Damen ihn mit der Leine an den nächsten Baum zu binden. Sie selbst gingen noch eine Runde spazieren.

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#13 10.02.2019 22:06:09

Capie
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Re: Geschichte

Ehe sich Goldlöckchen wehren konnte war sie bereits mit einer zwei bis drei Meter langen Kette an ihrer Leine an den nächsten Baum geschnallt. Bevor die Damen weitergingen hatte doch tatsächlich noch jemand den Hahn an ihrem Rucksack geöffnet und das inzwischen kalte Wasser strömte unaufhörlich in ihre Därme. Belustigt von dem Anblick des hilflosen Goldlöckchen schritten die Damen von Dannen und ließen Goldlöckchen zurück.

Goldlöckchen schaute verzweifelt den Damen nach, die schon nach etwa 200 Metern eine Abbiegung nahmen und aus ihrem Blickfeld verschwanden. Sie machten sich also nicht nur einen kurzen Spaß hieraus, sondern es war ihnen Ernst, Goldlöckchen hier länger angekettet zurückzulassen. Langsam nahm der Druck in den Därmen zu und wurde immer unangenehmer. Goldlöckchen suchte nach einer Möglichkeit sich selbst zu befreien. Da erkannte sie, dass die Kette am Baum nur mit einem kleinen Karabiner geschlossen war. Hoffnung keimte in ihr auf. Die damit verbundene Entspannung wurde sogleich mit einem ordentlichen Schwall aus ihrem Klistierrucksack in ihre Därme bestraft. Die Schläuche mussten über ein Ventil verfügen, denn was einmal in ihr drin war floss nicht wieder zurück.

Goldlöckchen konzentrierte sich nicht noch mehr Flüssigkeit in sich hineinströmen zu lassen. Immer wieder versuchte Goldlöckchen den Karabiner zu öffnen, aber mit den dicken Buddelfäustlingen war das unmöglich. Der Versuch die Fäustlinge auszuziehen scheiterte an den enggebundenen Schnallen um ihre Handgelenke. Goldlöckchen war der Verzweiflung nahe als sie plötzlich Stimmen hinter sich hörte. Waren die Damen bereits zurückgekehrt?

Der Schreck als sie sich umdrehte war so groß, dass wieder ein großer Schwall Flüssigkeit sich seinen Weg in den bereits aufgeblähten Bauch Goldlöckchens suchte. Zwei Kinder, auch in Gummistiefel, Buddelhose und Matschjacke gekleidet starrten sie an. Vielleicht war es die Chance endlich von der Kette befreit zu werden. Goldlöckchen ging auf die Kinder zu. Durch die Kette wurde sie aber direkt wieder zurückgerissen. Es kamen zwei Erwachsene hinzu, womöglich die Eltern. „Halt dich fern du perverse Sau!“ Schnell zogen sie die Kinder weg und gingen von Dannen. Den Kontakt hatte Goldlöckchen sich anders vorgestellt. Die Erregung der Situation machte nun den Schmerzen Platz. Die Hoffnung, aus dieser Situation befreit zu werden schwand dahin.

Wie lange befand sich Goldlöckchen schon angekettet hier im Wald. Langsam dämmerte es und die Schmerzen durch die gefüllten Därme waren fast unerträglich. Als sie schon dachte, sie müsste hier im Wald übernachten sah sie in der Ferne eine Gruppe näher kommen, bei der es sich nur um die Damen um Laura handeln konnte. Erleichterung kam in ihr auf, als sie sicher war, dass es sich um die Damen handelte.

„Na, wie war dein Aufenthalt hier im Wald?“ Schnell war die Kette vom Baum gelöst und die wesentlich größere Erleichterung war, dass auch jemand die Schläuche zu ihrem Darmrohr geöffnet hatte. Als sie an sich runterschaute sah sie, dass der Schlauch aus ihrem Darm zwischen ihren Beinen bis fast auf den Boden hing und noch immer die Flüssigkeit aus ihr herauslief. Sie stand bereits in ihrer eigenen Pfütze.

„Komm mit!“ Jemand zog an ihrer Leine. „Wir müssen noch mit dir in einem Sanitätshaus einkaufen. Bei der Menge an Abführmitteln, die wir dir heute Nachmittag verpasst haben, wirst du mindestens die nächsten zwei Wochen auf Windeln angewiesen sein. Die bekommst du jetzt verpasst! Danach haben wir noch eine Überraschung für dich bevor du nach Hause fahren darfst.“ Goldlöckchen ahnte, dass es bestimmt keine Überraschung zu ihren Gunsten sein würde…

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#14 04.05.2019 17:02:52

Capie
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Re: Geschichte

Wieder am Auto angekommen konnte sich Goldlöckchen das erste mal seit langem wieder im Spiegelbild betrachten, dass sie in den verdunkelten Rückscheiben von Lauras Wagen sah. Es lief ihr eiskalt den Rücken runter. Gott sei Danke ist dieser öffentliche Auftritt vorbei. Was auch immer jetzt noch kommen konnte, es konnte nicht halb so schlimm sein wie die vergangene Stunde. Goldlöckchen war sogar ganz froh, dass der Wagen verdunkelte Scheiben auf den Rücksitzen hatte. So konnten andere nur schwer ins Wageninnere schauen und ihre merkwürdige Aufmachung begutachten. Als Laura endlich den Wagen öffnete konnte es Goldlöckchen daher gar nicht schnell genug gehen, um endlich einzusteigen. Bereits das Öffnen der Tür quittierte Annette jedoch mit einem kräftigen Ruck an Goldlöckchens Leine: "Wo denkst du hin? Meinst du dreckig und nass wie du bist kann du Lauras Auto von innen vollsauen? Laura fährt mit dem Wagen in die Stadt und wir werden dich in der Bahn begleiten. Damit dir das klar ist, hier wird immer noch gemacht was wir sagen. Du kannst schön den Mund halten. Hast du das verstanden?!" Goldlöckchen brachte nur ein leises, zaghaftes "ja" hevor. Laura kam mit einem Kanister Wasser zurück, den sie wohl in einem Brunnen um die Ecke aufgefüllt hatt: "Hier Annette, unser Goldlöckchen möchte offensichtlich noch einmal nachgeschenkt haben." Annette ließ sich das nicht zweimal sagen. Schnell waren Goldlöckchens Schläuche wieder an dem Tornister angeschlossen und Annette füllte den Rucksack wieder auf. "Hier Annette, zieh unserem Goldlöckchen noch mein pinkes Regencape über. Dann ist es für sie vielleicht nicht ganz so peinlich in den Straßenbahn. Wir sehen uns dann gleich in der Stadt." Mit dem stieg Laura in ihren Wagen und fuhr davon. Die beiden Damen zogen Goldlöckchen noch das Cape über und nahmen das Goldlöckchen zwischen sich, nicht ohne an der Leine zu ziehen, und gingen zu Straßenbahnstation. "10 Minuten bis dass die nächste Bahn kommt. Ich weiß wie wir dir die Zeit verkürzen." Annette nahm das pinke Cape hinten hoch und hantierte am gefüllten Tornister. Goldlöckchen merkte sofort das eiskalte Brunnenwasser, welches ungebremst in ihren Darm strömte. Die beiden Frauen quittierten das schmerzhafte Stöhnen von Goldlöckchen mit einem schelmischen Grinsen. Den nächsten Schreck erlitt Goldlöckchen als nach endlosen 10 Minuten endlich die Bahn kam. Sie war bis auf den letzten Platz besetzt. Diesmal würde sie bestimmt auffallen, denn die ersten Fahrgäste in der Bahn staunten bereits durch die Fensterscheiben nicht schlecht, was da draußen für eine merkwürdige Gestalt stand.

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#15 21.05.2019 17:48:47

Handschelle
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Re: Geschichte

Die drei stiegen in die volle Straßenbahn und gingen direkt zum Fahrkartenautomaten. Goldlöckchen schaute nur auf den Boden, denn das Getuschel der anderen Fahrgäste war nicht zu überhören. Die Kapuze vom Regencape könnte sie auch nicht weiter ins Gesicht ziehen, ihre Hände waren immernoch zusammengebunden. Zu allem Überfluss zog Annette die Kapuze auch noch zurück. Sonst wird es dir zu warm hier. Das die Damen bei allem was sie taten so hämisch grinsen müssten, fand er gar nicht nett. Goldlöckchen starrte nur auf den Boden, nichts rechts, nichts links um allen Blicken auszuweichen. Er erschrak als Ruckartig an seiner Leine gezogen wurde. "Willst du nicht aussteigen" hörte er eine Stimme. Das tat er gerne, obwohl die Leine an seinem Hals weh tat. Jetzt müssten sie nur noch der Berg hoch zum Studio
Laura hatte unterwegs angerufen sie sollen nach Hause kommen, auf Goldlöckchen wartet eine weitere Überraschung. Mehr hatte sie nicht verraten. Als sie um die letzte Ecke vor dem Studio bogen kam leben in Goldlöckchen. Er machte eine Kehrtwendung um 180 Grad und wollte los rennen. Annette hatte Probleme die Leine in der Hand zu behalten. Aber Laura kam schon mit einer anderen Frau zu ihnen. Laura erklärte kurz, dass das Goldlöckchen Frau sei. Sie hatte auf dem Handy von Goldlöckchen angerufen und Laura hatte angenommen. Sie hatten sich dann am Studio verabredet. Sie wandte sich jetzt an Goldlöckchen "warum hast du nicht mit mir über deinen Fetisch gesprochen. Ich weiß schon lange von deinem Geheimnis. Ich habe mich mit Laura sehr nett unterhalten. Ich nehme dich jetzt so wie du bist mit nach Hause." Sie gingen in die Garage und entfernten den Rucksack und die Schläuche. "Den Rest lassen wir so" sagte die Frau von Goldlöckchen. Laura packt dich noch in Folie ein, damit du das Auto nicht schmutzig macht's. In den nächsten Tagen holen wir seine Sachen und bringen die anderen sauber wieder mit. Dann kann er auch gleich seine Schulden begleichen." Goldlöckchen sagte keinen Ton. Einerseits war er froh, das der Spuk ein Ende hatte, aber das seine Frau hier war und ihm auf die Schliche gekommen war, war ihm sichtlich peinlich. Vereint packten die Damen Goldlöckchen in Folie, zogen ihm die dreckigen Schuhe aus und setzten ihn mit vereinten Kräften auf die Rückbank des Autos seiner Frau. "Kommst du jetzt mit ihm klar? Hier noch der Schlüssel für den Keuchheitsgürtel." Sie bedankte sich kurz bei den Damen und meinte sie komme schon klar. Den Schlüssel für den Keuchheitsgürtel solle Laura noch ein paar Tage behalten sagte sie lachend. "Das nächste Mal bringe ich ihn her und wir trinken gemütlich Kaffee. Er darf dann unser Sklave sein. Kuchen und Sekt bringe ich mit. Bis dann" Goldlöckchen saß die ganze Zeit sprach- und bewegungslos im Auto. Jetzt hatte sich seine Frau auch noch mit seinen Peinigeren verbündet. Langsam setzte sich das Auto in Bewegung. Die Damen gingen lachend ins Haus und meinten bei einem Glas Sekt es sei ein vergnüglicher, abwechslungsreicher Nachmittag gewesen.

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#16 13.06.2019 18:48:40

Capie
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Re: Geschichte

Laura war ganz überrascht, als Wochen später das Telefon klingelte und Goldlöckchens Frau am Apparat war. Sie hatte eine Überraschung und würde sich freuen, wenn sie Laura mit ihren Freundinnen in ein Landcafé etwas außerhalb von Kassel am kommenden Sonntag einladen dürfe. Das ließ sich Laura natürlich nicht zweimal sagen. Auf die Überraschung war sie aber genauso gespannt. Nach kurzer Abstimmung konnte Laura auch für ihre zwei Freundinnen die Einladung am Sonntag annehmen.

Als die drei am Sonntag Nachmittag das Cafe besuchten war es recht gut besucht. Offensichtlich war es ein Geheimtipp, von dem Laura noch nie gehört hatte. Als sie den Gastraum betraten entdeckte sie Goldlöckchens Frau sofort. Von einem Tisch im hinteren Bereich des Gastraumes winkte sie die drei mit einem überschwänglichen Grinsen herbei. Sie freute sich offenbar sehr über das Wiedersehen. Gespannt auf die versprochene Überraschung konnten es aber auch Laura und ihre Freundinnen nicht erwarten den Grund für ihre Einladung zu erfahren. Nach der Begrüßung setzten sich alle an den Tisch.

"Ich muss mich wohl zuerst bei euch allen vorstellen. Ich bin die Maike. Ich war letztens ziemlich schockiert, als Laura anrief und sagte, dass mein Mann bei ihr sei. Ich dachte im ersten Moment daran, dass ich mich von ihm trennen muss, aber dann fiel mir ja auf, dass er ja gar nicht fremdgegangen ist. Er hat lediglich seine Neigungen ausgelebt und sich nicht getraut, mich darin einzuweihen. Das nehme ich ihm allerdings schon übel." Ihr Ärger über ihren Mann hörte sich dabei eher gespielt als ernstgemeint an. Schließlich grinste sie noch immer wie ein Honigkuchenpferd als wenn sie die beste Idee des Jahrhunderts hatte. "Zu uns müsst ihr vielleicht wissen, dass wir sehr früh Eltern geworden sind. Ich habe noch studiert und mein Mann war gerade mit seiner Ausbildung fertig. Er hat mich immer unterstützt und nach der Geburt unserer Zwillinge hat er seinen Job in der Bank zu Gunsten meiner Karriere aufgegeben und ist zu Hause geblieben. Das ist bis heute so, obwohl unsere Jungs inzwischen ausgezogen sind und auf eigenen Beinen stehen. Der eine arbeitet in London und der andere in Amsterdam. Mein Mann hat sich immer rührend um die Familie gekümmert und führt den Haushalt perfekt, aber eigentlich hätte ich auch nichts dagegen, wenn er sich auch finanziell an den Kosten wieder beteiligt und mit seinen 50 Jahren ist er noch lange nicht zu alt dazu. Es ärgert mich daher sehr, dass er, statt eigenes Geld zu verdienen, mein Geld ausgibt, um seine Träume auszuleben." Diese Verärgerung schien sie ernst zu meinen im Vergleich zur letzten. "Da er sich nicht darum bemüht hat, habe ich ihm einen Job besorgt." Jetzt war das Grinsen in ihrem Gesicht zurück. "Ich hoffe die Überraschung ist mir gelungen. Wartet mal ab." Maike winkte der Bedienung an der Theke zu.

Laura und die anderen staunten nicht schlecht über die Bedienung. Die kurze Zeit später mit einer Flasche Sekt und vier Gläsern an ihrem Tisch stand. Sie lief in bequemen, etwa 5cm hohen Pumps. Unter dem wadenlangenlangen schwarzen Rock schaute eine adrette Feinstrumpfhose hevor. Das schlichte weiße Top passte dagegen nicht zum restlichen Outfit, was aus einer kleinen Servierschürze und einem weißen Häubchen in den Haaren komplettiert wurde. Trotz des gekonnten Make Ups bestand jedoch kein Zweifel. "Goldlöckchen?", fiel es Laura als erste heraus.

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#17 13.06.2019 21:51:21

Capie
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Re: Geschichte

"Alle Achtung!", staunte Laura nicht schlecht. Sie hatte Goldlöckchen noch etwas widerspenstisch in Erinnerung, weshalb der Termin vor ein paar Wochen auch so ausgeartet ist, dass sie am Ende keine andere Wahl mehr sah, als die Ehefrau einzuweihen. Die offensichtlich richtige Entscheidung wie sich jetzt zeigt. Die Damen waren aber doch neugierig. "Wie hast du sie den gebändigt? Sie muss sich doch sehr dagegen gewehrt haben?" "Das hat sie auch!", wandte Maike ein. "Wie gesagt, gehe ich Morgens aus dem Haus ins Büro und komme erst Abends zurück. Mein Mann bzw. Sophie...", sie konnte sich ein Grinsen erneut nicht verkneifen, "macht nach unserem Frühstück den Haushalt und geht einkaufen. In der Zeit kontrolliere ich sie nicht. Ihr erinnert euch, dass ich den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel nicht haben wollte? Ich wollte, dass sie bis auf weiteres erstmal verschlossen bleibt. Das sie während der Hausarbeit, wenn ich nicht daheim bin, gerne meine Kleidung trägt ist mir ebenfalls erst nach dem Besuch bei euch klar geworden."

"Ich habe in einem ersten Schritt seine gesamte Kleidung genommen und verschlossen. Dann habe ich ein paar Sachen von mir aussortiert und in seinen Teil des Kleiderschranks geräumt. Er sollte bis auf weiteres ausschließlich Damenkleidung tragen." "Das ist konsequent und müsste doch ganz nach deinem Geschmack gewesen sein?", wandte sich eine der Damen an Goldlöckchen. Die aber hatte sich mit dem Tablett an die Seite gestellt und man konnte ihr Unwohlsein in dieser Situation an der zunehmenden Röte in ihrem Gesicht deutlich erkennen. "Anscheinend ging ihr dies dann aber doch zu weit", merkte Maike an, "als ich vor drei Wochen kurzfristig einen Nachmittag frei nehmen konnte, bin ich heimgefahren und wollte mit ihr Einkaufen gehen, damit sie ihre eigene Wäsche bekommt und nicht meine trägt. Sie war vollkommen mit dem Hausputz beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hat, dass ich plötzlich im Wohnzimmer stand." "Und was war dann?", wollte eine der Damen wissen. "Sie hat nicht nur den Schrank mit ihrer männlichen Garderobe aufgebrochen und trug Jeans und T-Shirt, sondern hat auch das Schloss an ihrem Keuschheitsgürtel geknackt." Erschrocken blickten die Damen auf Goldlöckchen und dann bemitleidend auf Maike: "Und was hast du dann gemacht?" "Ich zeige es euch."

Goldlöckchen musste auf die Seite kommen, damit niemand sonst im Cafe die Szene mitbekam. "Komm schon, heb für die Damen mal dein schönes Röckchen an!" Goldlöckchen gehorchte aufs Wort und die Damen um Laura staunten nicht schlecht. "Und jetzt lass sie einen Blick in dein Höschen werfen!" Die Augen der Damen wurden noch größer. "Wie hast du...was ist das... wie?" Maike verstand ihre fragenden Gesichter. "Eine Freundin aus dem Studienzeiten ist Gynäkologin und hat mir geholfen. Aber ich sollte von vorne anfangen...."

"Ich kenne die Besitzerin dieses Cafes, ich bin schon seit Jahren regelmäßiger Gast hier. Sie suchte dringend eine Bedienung. Da kam mir die Idee meinen Mann bzw. Sophie hier her zu vermitteln. Sie war erst abgeneigt, da sie auch nur eine Toilette für die Mitarbeiter hat, die sonst alle weiblich sind, wollte sie keinen Mann einstellen. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass sie die Toilette nicht benutzt. Daher habe ich Sophie von meiner Studienkollegin einen Katheter und ein Darmrohr legen lassen. Daher auch die Schläuche und Beutel unter ihrem Rock. Bei dem Keuschheitsgürtel hat sie mir ebenfalls geholfen. Dieser ist jetzt nicht mehr verschlossen, sondern er ist verschweißt worden. So kann sie ihn nicht mehr ohne weiteres ablegen." "Ui, das ist heftig. Da hast du dir ganz schön was eingebrockt", merkte Laura gegenüber Goldlöckchen an, "wie lange wird sie den Keuschheitsgürtel und die Schläuche tragen?" "Da Sophie neu in diesem Job ist, habe ich die normale Probezeit von 6 Monaten vereinbart. Bauliche Maßnahmen für eine zweite Mitarbeitertoilette sollen sich ja auch rentieren. Wenn Sophie in der Probezeit scheitert, soll dass nicht so weitreichende Folgen haben. Daher wird sie auf jeden Fall für 6 Monate den Gürtel und die Schläuche tragen."

"Aber an der Arbeitskleidung arbeitet ihr noch?", fragte eine Dame süffisant. "Das ist ein kleines Problem", erwiederte Maike, "üblicherweise tragen die Bedienungen hier im Cafe kurze schwarze Kleidchen mit Schürze und Häubchen. Die kurzen Röcke verdecken aber nicht die Schläuche, welche Sophie zwischen den Beinen hängen. Deshalb haben wir uns für einen längeren Rock entschieden. Leider finden wir keine passende Bluse dazu, weshalb sie im Moment noch das weiße Top trägt. Mit dieser Aufmachung sind wir noch nicht ganz glücklich, aber wir haben im Moment keine bessere Idee." "Ich wüsste da schon was", klang Laura überlegend und holte bereits ihr Handy hervor, "Mal sehen, ob ich zufällig das Bild gespeichert habe...." Sie musste nicht lange suchen, bis sie das Bild von Goldlöckchen im langen Zofenkleid gefunden hatte und es Maike herüberreichte. "Das wäre perfekt! Aber wo finden wir so ein Kleid und woher wissen wir, ob es passt?" "Das Kleid gibt es bei mir und die Person in dem Kleid ist dein Mann. Es passt also perfekt", entgegenete Laura, "es stammt aber aus meinem Fundus, den ich für Gäste bereit halte. Ich leihe euch das Kleid gerne vorübergehend, aber für den Job hier braucht unser Goldlöckchen mehr als ein Kleid. Wenn wir nachher heimfahren kommst du einfach kurz bei mir vorbei und ich gebe dir das Kleid mit Schürze und allem drum und dran und gebe dir die Adresse der Schneiderin, wo ihr noch ein paar dieser Kleider in Auftrag geben könnt." Der Nachmittag schien echt nicht gut zu laufen für Goldlöckchen. Sie sah sich schon wieder im Zofenkleid in der Öffentlichkeit.

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